Sinziger Kernstadt war ohne Wasser / Der Bereitschaftsdienst des Sinziger Wasserwerks hatte am 1. Weihnachtstag alle Hände voll zu tun

Kleiner Fehler-große Auswirkung. So könnte man das beschrieben, was den Sinziger Kernstadtbewohnern einige Stunden ohne das kostbare Nass bescherte. Am 1. Weihnachtstag kam es morgens zu einer Störung in der Energiegewinnung des Sinziger Hochbehälters „Ziemert 1“, in folge deren fast die gesamte Kernstadt für einige Stunden ohne Trinkwasser auskommen musste. Der Notdienst hatte die Ursache zwar sehr schnell gefunden und Abhilfe geschaffen. Da der Wasserspeicher zwischenzeitlich jedoch fast leer war, dauert es bis zum Abend, bis auch am letzten Wasserhahn wieder normale Zustände herrschten. Wie es aus dem Wasserwerk heißt, haben die Sinziger Bürger sehr verständnisvoll reagiert und es teils sogar mit einem Schmunzeln aufgenommen. Anlässlich des anstehenden Kirchgangs wurde sogar angeboten, um etwas Beistand „von oben“ zu bitten. Aus Sicht des Werkleiters Bernd Lischwé kann aus dem Vorfall insgesamt aber auch noch etwas positives gewonnen werden: Auch wenn die Technik einmal versagt – die Mitarbeiter des städtischen Wasserwerks haben wieder einmal bewiesen, dass man sich auch im Notfall auf sie verlassen kann.

Untersuchung von Abwasserleitungen auf Privatgrundstücken

Bürger sind verunsichert über plötzliche Angebote als „Haustür-Geschäfte“ von privaten Unternehmen

In jüngster Zeit häufen sich wieder bei den Stadtwerken Sinzig Anfragen von verunsicherten Bürgern. Private Unternehmen suchen offenbar die Haushalte auf und bieten die kostenpflichtige Untersuchung von privaten Abwasserkanälen (Kanal-Hausanschlüsse) an.
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Uran im Trinkwasser?

Sinziger Trinkwasser steht im Vergleich bestens da

In der jüngsten Ausgabe des ARD-Magazins „Report“ wurde die Thematik „Uran im Trinkwasser“ aufgegriffen. Dabei wurden bei einer bundesweiten Recherche teilweise Urankonzentrationen festgestellt, die über dem vom Umweltbundesamt genannten Leitwert von 10 Mikrogramm/Liter liegen. Das Thema wird mittlerweile in allen Medien behandelt. Weiterlesen »

Was der Pool im Garten mit Grundwasserschutz zu tun hat

Restwasser nicht sorglos versickern lassen 

Sommer heißt für viele auch „Wasser marsch“ im eigenen Garten. Wer heutzutage in den Prospekten der Baumärkte blättert, findet die unterschiedlichsten Angebote, die ein unbeschwertes Badevergnügen im eigenen Garten schon für wenig Geld möglich machen. Dies ist an den heißen Sommertagen eine tolle Sache – gerade für Kinder! Weiterlesen »

Weblinks

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Stadtrat verabschiedet neue Allgemeine Entwässerungssatzung

Am 22.11.2007 verabschiedete der Sinziger Stadtrat eine neue Allgemeine Entwässerungssatzung.

Dieses „technische Regelwerk“ tritt an Stelle der seit dem 01.03.1996 geltenden Satzung. Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass die Satzung umfassende Rechte und Pflichten enthält, die vor allem dem Schutz der Umwelt dienen.

Der Umgang mit dem täglich anfallenden Abwasser und den städtischen Abwasseranlagen verlangt nicht nur von den Stadtwerken, sondern auch von allen Bürgern ein verantwortungsbewusstes Handeln. Gerade das Thema „zulässige Einleitungs-Parameter wurde daher stärker hervorgehoben. Dabei treten keine grundlegenden Änderungen ein; vielmehr werden die Rechte und Pflichten genauer definiert.

Die Satzung kann unter www.stadtwerke-sinzig.de unter „Informationen / Satzungen“ eingesehen werden. Weitere Auskünfte erteilt Werkleiter Bernd Lischwé unter Tel. 0 26 42 / 40 01 68

Umweltschutz und Wirtschaftsgut unter einen Hut gebracht

Der Stadtrat beschließt die Jahresabschlüsse 2006 des Sinziger Wasser-und Abwasserwerks

In der jüngsten Sitzung konnte der Sinziger Stadtrat sich davon überzeugen, dass ihr städtischer Betrieb weiterhin mit guten Zahlen aufwarten kann. Demzufolge war es auch nicht verwunderlich, dass die Jahresabschlüsse 2006 einstimmig beschlossen wurden und der Werkleitung somit die Entlastung erteilt wurde. Sowohl im Wasser- als auch im Abwasserwerk wurden ordentliche Gewinne erwirtschaftet, welche lt. Ratsbeschluss im Werk verbleiben und somit den Gebührenzahlern wieder zu Gute kommen.

Das Ganze ist umso erfreulicher, wenn man bedenkt, dass wiederum ganz erhebliche Summen investiert wurden. Lobendende Worte fand auch Bürgermeister Wolfgang Kroeger für die Mitarbeiter des Eigenbetriebs. Er dankte dem Team der Stadtwerke für die ausgezeichnete Arbeit. Werkleiter Bernd Lischwé zeigt sich ebenfalls zufrieden, warnt jedoch gleichzeitig vor dem steigenden Kostendruck. Ständig steigende technische Anforderungen sowie der tendenziell eher sinkende Wasserverbrauch der sowieso schon sparsamen Sinziger Bürger engen den Spielraum immer weiter ein. Nach dem derzeitigen Stand der Dinge ist jedoch auch für 2008 keine Preiserhöhung erforderlich.

Trinkwasserversorgung praxisorientiert erklärt

Am 1. Juli 2007 war es wieder soweit. „Sinzig-open“ heißt auch geöffnete Türen im Sinziger Wasserwerk. Wie schon früher hatten die Kunden der Stadtwerke die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung zu werfen. In einer umfangreichen Führung wurde erläutert, wie das Trinkwasser gewonnen, aufbereitet und verteilt wird.
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22. März ist weltweit der „Tag des Wassers“

Der 22. März ist in jedem Jahr dem Wasser gewidmet – mit einer Resolution der Vereinten Nationen wurde schon in 1992 der jährliche internationale „Tag des Wassers“ ausgerufen.

Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel, zugleich ist Trinkwasser in vielen Teilen der Welt ein knappes Gut: 1,5 Milliarden Menschen, vor allem in den Entwicklungsländern, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Am Weltwassertag sollen sich die Bürger weltweit über die Bedeutung dieses (Über-)Lebenselixiers bewusst werden.
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Neues Satzungsrecht beim Sinziger Trinkwasser

Stadtrat verabschiedet einstimmig neue Regelungen ab 2007
In seiner letzten Sitzung befasste sich der Stadtrat u.a. mit einer Neuregelung des Satzungsrechts im Bereich Trinkwasser. Dabei wurde sowohl die Allgemeine Wasserversorgungssatzung als auch die Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB) für die Wasserversorgung auf den neuesten Stand gebracht.

Bürgermeister Wolfgang Kroeger wies in der Sitzung darauf hin, dass der Wasserpreis selbst nicht von der Neuregelung betroffen ist. Nach der Vorstellung der Verwaltung soll dieser auch in 2007 unverändert bei 1,58 € je m liegen.
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