Sinzig
 
 

Eifelstraße in Koisdorf ab 12.9.2016 voll gesperrt

Im Rahmen der erstmaligen Herstellung erfolgen ab dem 12. September der Ausbau der Eifelstraße, sowie die nördliche Verlängerung der Marienstraße in Sinzig- Koisdorf. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Ende Dezember 2016. Mit der Durchführung der Maßnahme ist die Firma Rick, Burgbrohl, durch den Stadtrat der Stadt Sinzig beauftragt worden.

Um diese Maßnahme durchzuführen ist eine Vollsperrung der Eifelstraße für den gesamten Zeitraum notwendig. Es wird versucht den Anliegerverkehr soweit wie möglich auch während der Bauzeit aufrecht zu erhalten.
Die Zufahrt zum Sportplatz und zum Heinrichshof erfolgt über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke.

Die Eifelstraße wird in bituminöser Bauweise erstellt, die Gehwege in Verbundsteinpflaster. Der nördliche Bereich der Marienstraße sowie der Kreuzungsbereich Eifelstraße / Marienstraße wird in Verbundsteinpflaster-bauweise hergestellt. Die vorhandene Beleuchtung wird durch moderne, energiesparende LED-Technik ersetzt. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 380.000,00 Euro.

Mit dieser Maßnahme endet das vor ca. 10 Jahren durch den Ortsbeirat Koisdorf vorgeschlagene Ausbauprogramm für die Gemeindestraßen im Stadtteil Koisdorf.

Kulturpaten gesucht

Sinzig Zehnthof
Für Kulturinteressierte ist das Gewölbe im Zehnthof eine bekannte Adresse. Bereits seit 2012 wird dort ein vielfältiges Kulturprogramm mit Konzerten, Lesungen, Ausstellungen angeboten, das weit über die Grenzen Sinzigs geschätzt wird. 2014 entstand zusätzlich die Reihe Kaleidoskop – Kultur für Kinder, in der dem jungen Publikum Kultur in vielen verschiedenen Facetten vorgestellt wird.

„Die kulturelle Nutzung unserer Räumlichkeiten trägt entscheidend dazu bei, dass der Zehnthof nicht nur als bauliches Denkmal sondern als belebter Ort durch die Allgemeinheit wahrgenommen werden kann“ stellt Dr. Joachim Schewe, Eigentümer des Gebäudekomplexes, fest.
Da sich ein solch kulturelles Engagement wirtschaftlich kaum rechnet, startet Monika Recker-Johnson jetzt einen Aufruf an alle Kulturliebhaber. Um die Kulturreihe in dieser Qualität weiterführen zu können, werden ab sofort Kulturpaten gesucht.
Jeder kann im Rahmen einer Patenschaft eine selbst gewählte Veranstaltung unterstützen und so zum Erhalt der Reihe beitragen. Als Gegenleistung erhalten die Paten bei der von Ihnen unterstützen Veranstaltung einen Platz in der ersten Reihe und werden auf Wunsch als Kulturpate namentlich auf dem Veranstaltungsplakat genannt.
Mit der Stadt Sinzig konnte auch bereits ein erster Kulturpate gewonnen werden.
„Kultur ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft. Sinzig besitzt diese wunderbaren, alten Gemäuer, die dank des unermüdlichen Einsatzes der Familie Schewe heute in diesem Zustand erhalten sind. Durch das Engagement von Monika Recker-Johnson ist dies wieder ein lebendiger Ort, der durch die Vielfalt der Angebote einen hohen Wert für die Menschen und die Region hat“ so Bürgermeister Kroeger. „Gemeinsam müssen wir alle dafür sorgen, dass uns dieser Schatz auch weiterhin erhalten bleibt.“
Wenn auch Sie Interesse haben Kulturpate zu werden oder einfach mal in den Genuss der „Kultur im Gewölbe“ kommen möchten, erhalten Sie alle Informationen unter www.gewoelbe-sinzig.de, oder schreiben Sie direkt an info@gewoelbe-sinzig.de.

Stadtwerke Sinzig erhalten Landeszuwendung für die „Studie: Energiewirtschaftliche Optimierung und Virtuelle Kraftwerke im Wasserwerk“

Region Sinzig will mit virtuellem Kraftwerk Energie sparen –
Griese: Zukunftsweisender Beitrag zur Energiewende

„Die Region Sinzig will mit einem virtuellen Kraftwerk Energie bei der Wasserversorgung einsparen. Die Stadtwerke Sinzig betreten damit Neuland und leisten einen zukunftsweisenden Beitrag zur Energiewende“, erklärte Energie- und Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute in Sinzig. Die Bereitstellung des Trinkwassers benötigt viel Energie. Durch effizientere Anlagen konnte der Stromverbrauch bereits gesenkt werden. „Was bisher aber noch wenig beachtet wird, ist die Möglichkeit den Stromverbrauch schlicht durch zeitliches Verschieben zu optimieren“, hob Griese den neuen Ansatz hervor. Immer dann, wenn günstige Energie am Strommarkt zu haben ist oder die Sonne für viel Energie aus der eigenen Photovoltaikanlage sorgt, dann sollen die Wasserspeicher der Region aufgefüllt werden. Umgekehrt kann beim Ablassen der Wasserbehälter Strom erzeugt werden. Das soll dann erfolgen, wenn hohe Strompreise erzielt werden können. Mit dieser energetischen Optimierung werde ein virtuelles Kraftwerk geschaffen. Die Stadtwerke haben dazu bei der Transferstelle für rationelle und regenerative Energienutzung (TSB) Bingen, eine Studie in Auftrag gegeben. Das Land finanziert die Studie zu 90 Prozent, mit 24.300 Euro.
„Energie einzusparen und sie in Zukunft noch effizienter zu nutzen, das ist entscheidend für das Gelingen der Energiewende, stellte Griese fest. Das Land unterstütze daher Kommunen und Unternehmen bei der Umsetzung innovativer Ansätze, wie dem virtuellen Kraftwerk. Vergangenes Jahr hat das Land gemeinsam die Transferstelle Bingen an den Stadtwerken Trier eine erste Pilotstudie zur Optimierung des Stromverbrauchs bei der Trinkwasserversorgung erarbeitet. Nun sorge ein kleineres Wasserversorgungsunternehmen für ein Fallbeispiel, das Schule im Land machen könnte, so Griese.

Verantwortlich (i.S.d.P)
Stefanie Lotz

Sinzig Bewilligungsbescheid Staatsekretär Dr Thomas Griese vl. Bernd Lischwee, Charlotte Hager und Dr Thomas Griese

Sinzig Bewilligungsbescheid Staatsekretär Dr Thomas Griese
vl. Bernd Lischwee, Charlotte Hager und Dr Thomas Griese

Sinzig Bewilligungsbescheid Staatsekretär Dr Thomas Griese vl. Dr Thomas Griese, Bernd Lischwee, Charlotte Hager

Sinzig Bewilligungsbescheid Staatsekretär Dr Thomas Griese
vl. Dr Thomas Griese, Bernd Lischwee, Charlotte Hager

Pressesprecherin
Telefon 06131 16-4416
Telefax 06131 16-4649
Stefanie.Lotz@mueef.rlp.de
MINISTERIUM FÜR UMWELT, ENERGIE,
ERNÄHRUNG UND FORSTEN
Kaiser-Friedrich-Straße 1
55116 Mainz
http://www.mueef.rlp.de

Bürgermeister Wolfgang Kroeger dankt Feuerwehr Sinzig und dem DRK

Um der Freiwilligen Feuerwehr Sinzig und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Dank und Anerkennung auszusprechen lud Bürgermeister Wolfgang Kroeger Stadtwehrleiter Andreas Braun und Organisationsleiter Tobias Michels vom DRK ins Sinziger Rathaus ein.

 

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Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes der Stadt Sinzig schreitet voran

Der Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan soll für die Stadt Sinzig gesamtfortgeschrieben werden, um künftige Wohnbauflächen auszuweisen.

Der Aufstellungsbeschluss zur Gesamtfortschreibung des FNP erfolgte im Jahre 2003. Am 04.08.2004 wurde für eine Gesamtfläche von ca. 50 ha Neuausweisungen eine landesplanerische Stellungnahme nach § 20 LPlG beantragt. Diese mussten für eine erneute frühzeitige Beteiligung gemäß
§ 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB im Sommer 2015 auf ca. 14,5 ha reduziert werden.
Kritische Flächen, die aufgrund ihrer Lage oder von naturschutzrechtlichen Aspekten als besonders kritisch betrachtet wurden, sind aus der Gesamtfortschreibung entnommen worden.

Da die Bestandserfassungen der Tier- und Gewächslebensräume noch auf dem Stand 2004 beruhen, soll in den kommenden Monaten aufgrund der Forderungen der unteren Naturschutzbehörde eine Überarbeitung der entsprechenden Kartierungen vorgenommen werden. Um hierbei sämtliche Aspekte des Naturschutzes einfließen zu lassen, hat ein Abstimmungsgespräch mit den relevanten Naturschutzverbänden stattgefunden. Sobald diese Erhebungen abgeschlossen sind, wird sich die Offenlage der gesamten Planunterlagen anschließen.

Bauamt
Stadtverwaltung Sinzig

Naturschutz hat Vorrang

Bäume

Der Presseartikel von der SPD-Fraktion sowie den Leserbrief von Herrn Münch nimmt die Stadtverwaltung zum Anlass, darzulegen, wie der Baumbestand innerhalb der Stadtgrenzen unterhalten, gepflegt und geschützt wird.

Auf den städtischen Flächen der Gesamtstadt befinden sich ca. 4.500 Bäume. Um hier regelmäßig die Überprüfung aufgrund der Verkehrssicherheit, möglichen Befall von Erkrankungen und evtl. die Notwendigkeit der Durchführung von Pflegemaßnahmen organisiert und nachvollziehbar durchführen zu können, besteht ein sogenanntes Baumkataster.

In diesem Baumkataster werden sowohl die Lage, die Baumart, der Zustand und auch die möglichen Besonderheiten erfasst. Ein von der Verwaltung beauftragter städtischer Mitarbeiter der die entsprechende Fachausbildung besitzt und auch jährlich die notwendigen Fortbildungsmaßnahmen besucht, erfolgt im festgelegten Rhythmus eine Überprüfung des gesamten Baumbestandes.

So wurde beispielsweise im vorangegangenen Jahr die Notwendigkeit festgestellt 22 Bäume zu fällen. Unmittelbarer Handlungsbedarf bestand bei 6 Bäumen, weil die Verkehrssicherheit gefährdet war. Bei den anderen Bäumen war die Fällung notwendig, u.a. wegen Durchführung von Baumaßnahmen oder verkehrsrechtlichen Belangen. Bevor diese Bäume gefällt wurden, erfolgt vorher grundsätzlich eine entsprechende öffentliche Bekanntmachung, so dass auch die Bevölkerung über die beabsichtigten Maßnahmen informiert werden. Dies ist allerdings bei einer Baumfällung im Bereich vom Friedhof Löhndorf irrtümlich nicht geschehen. Auch ist der Zeitpunkt der Fällung zwar rechtlich zulässig, entspricht jedoch nicht der Verfahrensweise die üblicherweise von der Stadt angewendet wird. Darüber hinaus wird vor jeder Fällung fachgerecht geprüft, ob sich Nester in den Bäumen befinden. Erst wenn dies nicht der Fall ist, wird eine Fällung vorgenommen.

Hierfür bittet die Stadt um Nachsicht.

Mit diesen Verfahrensschritten, wie sie zuvor dargelegt worden sind, wird aus der Sicht der Stadt eine großmögliche Pflege des städtischen Baumbestandes gewährleistet.
Unabhängig davon sind jedoch die Mitarbeiter der Stadt für jede Anregung und auch weitere Verbesserungsvorschläge dankbar, sofern sie sachlich vorgetragen werden.

Auch werden gerne Anregungen aus der Bevölkerung entgegengenommen, dient die Pflege des gesamten städtischen Baumbestandes uns allen und kommt auch der Umwelt im besonderen Maße zu Gute.

Bekanntmachung

Der Rat der Stadt Sinzig hat in seiner nichtöffentlichen Sitzung am 14. Juli 2016 den Verkauf des Gewerbegrundstückes in der Gemarkung Sinzig, Flur 9, Flurstück 403/2, Rastenweg, beschlossen.

Stadtverwaltung Sinzig Sinzig, den 27.07.2016
Kroeger
Bürgermeister

Besuch bei den Stadtwerken Sinzig

Grundschulkinder der Regenbogenschule in Sinzig besichtigten Brunnen, Aufbereitungsanlage sowie Hochbehälter der Stadtwerke Sinzig

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Aufmerksam lauschten die Kinder den Erzählungen von Dieter Assenmacher, Wassermeister der Stadtwerke in Sinzig. Dass Milch nicht aus der Tüte kommt, war allen Kindern klar. Aber woher kommt eigentlich das Wasser und wie kommt es in den Hahn zuhause? Weiterlesen »

Sinzig ist eine Stadt der Vielfalt

globus

In Sinzig lebt eine starke und selbstbewusste Zivilgesellschaft, die sich für die Integration und gegen die Einfalt einsetzt.

Dies sieht man nicht nur an den positiven Reaktionen auf die vergangene interkulturelle Woche, sondern daran, dass sich die Menschen gerne in Sinzig niederlassen, ohne Vorurteile oder Ängste. Weiterlesen »

In Sinzig wird Klimaschutz groß geschrieben

Stadtrat beschliesst einstimmig ein Klimaschutzkonzept für die Stadt Sinzig

Gemeinsam mit den Fachleuten der Verwaltung erarbeiteten Marion Gutberlet von Sweco und Markus Bastek von der Transferstelle Bingen das Klimaschutzkonzept für die Stadt Sinzig. Die von den beiden Büros erarbeitete Energiebilanz zeigt den momentanen Verbrauch sowie Einsparpotentiale auf. Sollten die vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt werden, könnten im Jahr 2030 gegenüber dem Jahr 2014 35 % der Energiekosten eingespart werden, so Markus Bastek. Aus dem Katalog der 30 vorgeschlagenen Maßnahmen wurden 17 mit hoher Priorität versehen, darunter die energetische Modernisierung kommunaler Gebäude, die Umrüstung der Straßenbeleuchtung. Wichtig sei auch die Bürger miteinzubeziehen erläuterte Marion Gutberlet.

Klima

Der Stadtrat hat die „Sinziger Erklärung zum Klimaschutz“ unterzeichnet und wird einen Klimaschutzmanager einstellen. Bürgermeister Kroeger betonte, dass Sinzig sich damit aktiv für die Klimaschutzziele des Landkreises Ahrweiler einsetzt und eine Vorreiterrolle einnimmt.

Bitte klicken Sie hier, um die Klimaschutzpräsentation einzusehen:

TOP 1 2016-07-14 KSI Sinzig Stadtrat Präsentation

Hier gelangen Sie zur Energieagentur Rheinland-Pfalz

Hier gelangen Sie zur TSB (Transferstelle Bingen)

Hier gelangen Sie zur SWECO

 

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