Erste Planungswerkstatt „Räume und Plätze“ am 29. Oktober ab 19 Uhr im Ratssaal Rathaus Sinzig


» Integriertes Innenstadtentwicklungskonzept für die Stadt Sinzig «
Einladung zur vertiefenden Bearbeitung in der ersten Planungswerkstatt

Seit Juli 2018 bearbeitet – in enger Abstimmung mit der Verwaltung der Stadt Sinzig
– die CIMA Beratung + Management GmbH aus Köln sowie das Architektur- und
Stadtplanungsbüro post welters + partner mbB aus Dortmund das »integrierte
Innenstadtentwicklungskonzept für die Stadt Sinzig (ISEK)«. Ziel ist es, durch das
Konzept weitere Entwicklungen in der Stadt anzustoßen, um strukturelle Probleme
abzubauen. Das Konzept bildet die Grundlage für den Erhalt städtebaulicher
Fördermittel durch Land und Bund, um erarbeitete Maßnahmen zukünftig
umzusetzen.

Ein wichtiger Baustein des Bearbeitungsprozesses ist dabei die intensive Beteiligung
der Bürgerinnen und Bürger sowie weiterer Akteure der Stadt Sinzig. Am 10.
September erfolgte daher die Auftaktveranstaltung, im Zuge dessen alle
Interessierten über die Idee und die bisher erarbeiteten Grundlagen durch die Büros
informiert worden sind. Im Anschluss an den Vortrag konnten sich die Teilnehmer zu
vorher festgelegten Handlungsfeldern äußern und Stärken, Schwächen sowie
Visionen und Anregungen benennen. Sie gaben den beteiligten Büros dabei eine
Fülle von Ideen und Anregungen mit. Aufgegriffene Themen waren z.B. die stärkere
Einbindung der Ahr unter Einbeziehung des Rick-Geländes. Mögliche
Nutzungsstrukturen wie Wohnnutzungen und gastronomische Angebote wurden
genannt. Für das Krupp-Gelände kristallisierte sich der Bedarf eines Veranstaltungsund
Bildungszentrums heraus, das durch weitere Angebote (z. B. integrierter Coworking-
Bereich, Stadtbibliothek, Touristeninfo, Einzelhandelsangebote, Wohnen)
ergänzt werden könnte. Zudem wurde der Wunsch nach weiteren Freizeitangeboten
geäußert, bspw. in Form eines Mehrgenerationenplatzes oder in Angeboten für
Kinder und Jugendliche (Spielgeräte, Halfpipe, Tischtennisplatten etc.). Eine Idee,
die auf den gesamten öffentlichen Raum projiziert werden kann, ist die gestalterische
Optimierung durch zusätzliche Bepflanzungsprojekte in Form von Blumenbeeten
oder sozialintegrativ ausgerichteten Projekten wie urban gardening.
Die Ergebnisse der Veranstaltung wurden zusammengetragen und daraus
vertiefende Handlungsbereiche sowie erste Konzeptansätze entwickelt, die es nun
mit der Öffentlichkeit zu diskutieren gilt. Vor diesem Hintergrund findet am
Montag, 29. Oktober ab 19 Uhr im Ratssaal Rathaus Sinzig
die erste Planungswerkstatt „Räume und Plätze“ statt; eine weitere
Planungswerkstatt „Themen“ wird es am 12. November geben. Alle interessierten
Bürgerinnen und Bürger und Akteure der Stadt Sinzig sind hierzu herzlich
eingeladen. Die bisherigen Ergebnisse aus der Analyse sowie die ersten
Konzeptansätze werden durch die beauftragten Planungsbüros vorgestellt.
Insbesondere sind aber die Bürgerinnen und Bürger und weiteren Akteure als
»Experten vor Ort« gefragt: Seien Sie aktiv und kreativ und bringen Sie im Rahmen
der Planungswerkstatt Ideen und Anregungen für eine zukünftige Nutzungsstruktur
der Potenzialflächen Rick-Gelände, Krupp-Gelände und Jahnwiese ein. Neben den
Potenzialflächen sind weitere inhaltliche Themen die Um-/Gestaltung des
Bahnhofsumfeldes sowie des Kirch- und Marktplatzes. Mögliche Aspekte können
z.B. die Installation weiterer Sitzgelegenheiten sein, Bepflanzungskonzepte oder eine
barrierefreie Gestaltung. Um den Einstieg zu erleichtern, wurden von den
beauftragten Büros erste Konzeptansätze erstellt, die während der
Planungswerkstatt weiterentwickelt werden können. Alle teilnehmenden Personen
können allerdings auch ganz neue Ansätze einbringen.
Das integrierte Innenstadtentwicklungskonzept bietet eine einzigartige Gelegenheit,
die Qualität der Innenstadt von Sinzig zukünftig zu sichern und sinnvoll
weiterzuentwickeln. Sind sie gerne kommunikativ und kreativ? Dann seien Sie dabei!
Die Verwaltung und die beauftragten Büros freuen sich über Ihren Besuch und Ihre
aktive Mitarbeit.

Brennholzvermarktung im Sinziger Stadtwald


 

Sinzig Anlässlich des Martinsmarktes in Löhndorf am 12.11.2018 findet um 18.00 Uhr im Gemeindehaus Alte Schule (1. Obergeschoss) eine Versteigerung von Brennholz für Selbstwerber statt. Ab 17.30 Uhr informiert Förster Stephan Braun Interessierte zum Thema „ Brennholz aus dem Sinziger Stadtwald“.
Versteigert werden mehrere Lose Laubholz. Die Bäume müssen selbst gefällt und aufgearbeitet werden. Voraussetzung ist für die Käufer deshalb ein Sachkunde-Nachweis und eine Privathaftpflicht-versicherung. Die Nachweise sind am Versteigerungstermin vorzulegen!
Beim Forstrevier Sinzig, Sandkauler Weg 2 ( E-Mail: bauhof@sinzig.de), sowie im Rathaus, Kirchplatz 5, Zimmer 205, Tel. 02642-400152 ( E-Mail: helmut.feldhoff@sinzig.de liegen Karten aus, in denen die Lage der Lose eingetragen ist.
Auf Wunsch werden die Unterlagen per E-Mail versandt.
Mit der Aufarbeitung darf nicht vor dem 1. Dezember begonnen werden.
Die Abgabe erfolgt nur gegen Barzahlung.
Außer den Brennholzschlägen, die an diesem Termin versteigert werden, wird im Sinziger Stadtwald in dieser Saison Kronenholz zur Selbstwerbung ab 1. Dezember angeboten.
Daneben wird zu einem späteren Zeitpunkt aufgearbeitetes Brennholz am Weg versteigert.

Weitere Informationen und Karten zu der Lage der Schläge erhalten Sie beim Forstrevier Sinzig, Sandkauler Weg 2, Sinzig, Tel. 02642-3089377, forst@sinzig.de

Pressemitteilung des LBM: Umbau des Knotenpunktes Bundestraße 9 / Landesstraße 82 in Sinzig


Umbau des Knotenpunktes Bundestraße 9 / Landesstraße 82 in Sinzig

Ab Montag, den 29. Oktober 2018 beginnen die Arbeiten zum Umbau der Kreuzung an der B 9 und der L 82/Koblenzerstraße und Lindenstraße in Sinzig zu einem Kreisverkehrsplatz.

Dipl.-Ing. Bernd Cornely, Leiter des für das Gesamtprojekt verantwortlichen Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz, informiert über die Details: „Die Verkehrssituation in diesem Bereich ist problematisch. In den Spitzenstunden kommt es wiederholt zum Rückstau auf der B9 bzw. zu starken Beeinträchtigungen für die Anlieger entlang der L82. Der neue Kreisver-kehrsplatz wird die Verkehrssicherheit erhöhen und die Stau- und Unfallgefahr verringern.“

Das Projekt ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Bundes, des Landes und der Stadt Sinzig, die entlang des Kreisverkehrsplatzes ihre Gehwege erneuert. Darüber hinaus beteiligen sich auch die Stadtwerke, die Teile ihres Versorgungsnetzes modernisieren.

Die Umsetzung des ca. 150 m langen Ausbaubereiches erfolgt in einem Bauabschnitt unter Vollsperrung. Der Verkehr wird dann für ca. 5 Monate innerstädtisch über die Eisenbahnstraße sowie die Barbarossa- und Wallstraße umgeleitet. Die großräumige Umleitung der B9 erfolgt über die Ausfahrt Sinzig am Hochkreisel.

Den Ausbau übernimmt nach Abschluss der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung und erfolgter Prüfung der Angebote die Firma NSB aus Neuwied. Die Baukosten in Höhe von ca. 600.000 Euro tragen der Bund, das Land Rheinland-Pfalz und anteilig die Stadt Sinzig.

Der LBM Cochem-Koblenz und die Stadt Sinzig bitten die Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die verkehrliche Infrastruktur im Landkreis Ahrweiler weiter systematisch verbessert.

Stadt Sinzig setzt auf umweltfreundliche Pflege ihrer Friedhöfe


Gegen wildwachsende Pflanzen auf den städtischen Friedhöfen wird seit zwei Jahren von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes nicht nur mit mechanischen Geräten vorgegangen, sondern auch mit dem sogenannten Heißschaumverfahren. Mit einer Spezialmaschine arbeiten die Mitarbeiter ökologisch und ohne Gefahr für Mensch und Tier.

Auslöser dieser Anschaffung waren die neuen Vorschriften des Pflanzenschutz-gesetzes, das den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in öffentlichen Bereichen nur noch sehr eingeschränkt und nur unter strengen Auflagen zulässt. Die Stadt Sinzig weist deshalb die Friedhofsbenutzer darauf hin, dass auf den Friedhöfen bei der Pflege der Wege und Freiflächen nur Pflanzenschutzmittel unter Beachtung dieser Vorschriften zum Einsatz kommen dürfen.

Durch die strengen Vorgaben dieses Gesetzes wurde auch für die Stadt Sinzig die Pflege ihrer Friedhöfe erschwert, denn die Stadt darf ihre Wege und Freiflächen nicht mehr in der gewohnten Weise bearbeiten.

Die Arbeitsmaschine wird auf Pflaster, Asphalt- und Schotterwegen auf allen städtischen Friedhöfen eingesetzt. Die Wildpflanzen werden bei dieser Technik weder mit Pflanzengiften bekämpft noch mühsam herausgezupft. Stattdessen erzeugt das Thermogerät nahezu kochendes Wasser, das auf die zu behandelnden Flächen aufgetragen wird. Beim Aussprühen des Wassers wird zusätzlich ein Maisschaum erzeugt, um effektiver gegen das Wurzelwerk der Wildpflanzen vorzugehen.

Die Bekämpfung der Wildpflanzen durch diese Spezialmaschine ist zwar zeit- und personalintensiv, weil sie durch zwei Mitarbeiter bedient wird, ein Wasseranschluss erforderlich ist und die Behandlung der Flächen mehrmals im Jahr sowie über mehrere Jahre hinweg wiederholt werden muss. Aus Umweltschutzgründen ist die Stadt von dieser Methode dennoch absolut überzeugt. Nach den ersten Einsätzen verdorren die Pflanzen und es sind braune Pflanzenreste sichtbar.

Die Anschaffung der Thermomaschine war dringend notwendig, weil der Einsatz von glyphosathaltigen Herbiziden in Deutschland weiterhin umstritten und nur mit einer zeitlich befristeten Ausnahmegenehmigung der Aufsichtsbehörde gestattet ist.
Die Stadt setzt daher die genehmigten Pflanzenschutzmittel nur noch in seltenen Fällen ein. Die Verwendung darf nur durch Fachpersonal erfolgten. Die wenigen zugelassenen Mittel sind teuer und nur schwer zu beschaffen. Die Behandlung ist vorab anzukündigen und der Friedhof entsprechend abzusperren.

Die Stadt Sinzig bittet die Friedhofsbesucher deshalb vorsorglich um Verständnis, wenn derzeit wildwachsende Pflanzen auf den Friedhöfen stärker gedeihen.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Stadtverwaltung Sinzig, Friedhofsamt (Tel. 02642/4001-26).

Wochenmarkt in Sinzig wird vorverlegt


Wegen des Feiertages Allerheiligen wird der Sinziger Wochenmarkt vorverlegt. Der Markt findet nicht Donnerstag, sondern bereits am Mittwoch, 31. Oktober auf dem Sinziger Marktplatz statt.

Stadtverwaltung Sinzig

Bekanntmachung


 

Die städtischen Bäume in Sinzig und in den Ortsteilen werden regelmäßig durch Fachpersonal auf ihre Sicherheit geprüft. Als Ergebnis dieser Prüfungen ist es erfor-derlich, dass Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden.

Die Fällungen werden außerhalb der Brutzeiten, zwischen dem 01.Oktober und dem 28. Februar, durchgeführt. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, werden die gefällten Bäume durch Neupflanzungen ersetzt.

Wir bitten darum, die ausführenden Firmen nicht zu behindern, damit die Arbeiten zü-gig und ohne Gefährdung durchgeführt werden können.

Für Fragen steht Herr Frank Schauff, zertifizierter Baumprüfer der Stadt Sinzig, Tele-fon 02642/ 4001 60, gerne zur Verfügung.

Essen erlaubt, Klettern verboten!


 

In letzter Zeit wurden mehrere Beschädigungen und hochgeworfene Gegenstände in den Nussbäumen am Ahr-Radweg, Richtung Rhein, von den städt. Mitarbeitern festgestellt und entfernt.

Durch das Klettern auf die Bäume besteht nicht nur die Gefahr, dass Äste abbrechen, es wird zudem, wenn auch nicht direkt sichtbar, die Rinde und das darunter liegende Versorgungsgewebe des Baumes beschädigt. Gleichzeitig wird der Wurzelbereich unter den Bäumen verdichtet und damit die Lebensbedingungen für den Baum negativ beeinflusst.

Auch das Werfen von Gegenständen in die Äste des Baumes, ist nicht nur schadhaft für den Baum, sondern ist auch eine Gefahr für Fußgänger oder Radfahrer.

Die Stadt Sinzig bittet um Verständnis, dass die Nüsse der Bäume auf städtischen Grundstücken selbstverständlich sehr gerne gesammelt und gegessen werden dürfen, jedoch nicht mit Hilfsmitteln, die dem Baum schaden, geerntet werden sollen.

Geschäftseröffnung in Sinzig


Gemeinsam mit Wirtschaftsförderin Maike Gausmann-Vollrath begrüßte Sinzigs Bürgermeister Andreas Geron die Erzieherin Barbara Henschke in ihrem neuem Atelier mit dem Namen „Kunterbude“.

 

Geron bedauert den Weggang des Künstlers Kai Ladzinski, freut sich jedoch, dass das Atelier so schnell mit neuem Leben erfüllt wird. Er wünschte der Gründerin viel Erfolg und hofft, dass ihr Angebot dazu beiträgt, die Innenstadt zu beleben. „Ein vielfältiger Branchenmix“, so Geron, „belebt die Innenstadt und lädt ein, die Innenstadt gerne zu besuchen und die Angebote zu nutzen.“
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60 Jahre Marktapotheke Vogel


Ein wichtiges Traditionsunternehmen in Sinzig hatte vergangene Woche Grund zum Feiern: 60 Jahre Marktapotheke Vogel!

Zu diesem besonderen Anlass gratulierten Bürgermeister Andreas Geron und Wirtschaftsförderin Maike Gausmann-Vollrath dem Inhaber Gregor Vogel, der die Apotheke bereits in der 3. Generation erfolgreich führt.

„Eine gut sortierte Apotheke mit professioneller Beratung vor Ort ist gerade in Zeiten des Internets eine wahrer Segen für eine Stadt“, so Geron. Er freue sich als Bürgermeister von Sinzig daher sehr, dass Gregor Vogel durch Weiterentwicklung, Modernisierung und stetig wachsende Produktvielfalt die Marktapotheke zukunftsfähig gestaltet habe. Der Bürgermeister bedankte sich für den kundenorientierten und kompetenten Service im Herzen der Stadt und wünschte Gregor Vogel und seinem Team weiterhin viel Erfolg.

Geschenk übergeben


Eine etwas andere Perspektive auf Sinzig … .
Fotografie von Sinzig begeistert Bürgermeister Geron

 


Zur Auftaktveranstaltung der Zukunftsinitiative „Starke Kommunen, starkes Land“ im April fertigte der Bad Breisiger Fotograf Walter Buhr speziell für diesen Tag eine Ausstellung, bestehend aus schwarz/weiss-Fotografien von verschiedenen, aussagekräftigen Punkten der teilnehmenden Städte.
Um einige besondere Blickwinkel zu zeigen, scheute er keinen Aufwand und fotografierte nicht nur von Land, sondern sogar von Wasser. So entstand eine Reihe von Aufnahmen, die Sinzigs Bürgermeister Andreas Geron besonders ansprachen.
„Wenn jemand vor meinen Bildern lange verweilt und ich sehe, dass sie begeistern, dann ist das das schönste Geschenk, welches man bekommen kann“, so Buhr.
Aus diesem Grund schenkten die Eheleute Buhr Bürgermeister Geron eine Fotografie, die ihm ganz besonders gefallen hat und überraschten ihn mit dieser schönen Geste .
„Auf St. Peter, als meistfotografiertes Motiv und Wahrzeichen von Sinzig, schaue ich jeden Tag aus dem Rathausfenster, daher freue ich mich, dass ich nun auch ein paar andere Eindrücke von Sinzig betrachten und den Gästen zeigen kann, die eine ganz neue Perspektive eröffnen“, so Geron.
Das Bild wurde noch während der Übergabe angebracht und Geron bedankte sich herzlich bei dem Ehepaar Buhr.

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