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Statusbericht Hochbau

Mietwohngebäude Friedrich-Spee-Straße

Die zweigeschossigen Gebäude sind geprägt von massivem, verputztem Mauerwerk. Das Erdgeschoss beginnt etwa 100 cm über der Oberkante der Straße. Das Kellergeschoss ist halb eingetieft. Das Außengelände ist begrünt und hat eine gepflasterte Zuwegung.
Die Flutschäden erstrecken sich auf das Keller- und das Erdgeschoss. Das Wasser stand etwa 160 cm im Erdgeschoss. Sämtliche technischen Einrichtungen, wie beispielsweise Heizung. Elektrik, Sanitär wurden überschwemmt und sind daher nicht mehr funktionsfähig. Die Abstellräume der Mieterinnen und Mieter im Kellergeschoss wurden vollständig überflutet. Dies trifft auch auf die Wohnräume im Erdgeschoss zu. In der vorgenommenen Begutachtung wurden die Gebäude als nicht erhaltenswert eingestuft. Dies ist vor allem auch auf Unterspülungen zurückzuführen. Vor diesem Hintergrund, sowie aufgrund des Alters der Gebäude ist eine Sanierung nicht wirtschaftlich. Sie müssen als Totalschaden eingestuft werden.

Aktuelles (Stand 01.09.2022)
Die Analytik der Schadenskartierung ist inzwischen abgeschlossen. Das Leistungsverzeichnis (LV) zum Abbruch befindet sich in der Finalisierung.
Die Wohnungen werden wieder aufgebaut. Die Ausführung erfolgt als ein Gebäudekomplex mit 16 Wohneinheiten und mit – im Vergleich zu den bisherigen Gebäuden – gleichem Größenzuschnitt.
Der eigentliche Abbruch wird jedoch erst Ende 2022/Anfang 2023, aufgrund von Parallelmaßnahmen (Baustelle AVZ) avisiert. Von Seiten den Stadtwerken erfolgt ebenfalls der Rückbau der Hausanschlüsse.
Die Planung für den Neubau befindet sich in der Grundlagenermittlung. Die Vermessung des Bestands wurde durchgeführt.