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Statusbericht Spielplätze

Die Flutkatastrophe im Sommer 2021 hat auch an vier städtischen Spielplätzen massive Schäden angerichtet. Nahezu vollständig zerstört wurden in der Sinziger Kernstadt die Spielplätze in der Friedrich-Spee-Straße, der Hohenstaufenstraße und Am Teich sowie im Ortsteil Bad Bodendorf der Spielplatz in der Josef-Hardt-Allee.

Hohenstaufenstraße
Der gesamte Spielplatz liegt innerhalb des vorläufig festgesetzten besonderen Gefährdungsbereiches des Überschwemmungsgebiets der Ahr (ÜSG). Zwischen der Ahr und dem Spielplatz verläuft ein Radweg, zudem kreuzt eine Hochspannungsleitung.
Der Zugang erfolgte über den o.g. Radweg oder über einen Fußweg zwischen Hohenstaufenstr. 23 und 25 (rot). Das weiße Rechteck kennzeichnet den Spielbereich mit den Spielgeräten, mit jeweils einem Bereich für Kleinkinder (Ü3, oberhalb) und für größere Kinder (Ü3, unterhalb).
Im Bereich der Kleinkinder befand sich eine Rutsche, eine normale Schaukel, eine Baby-Schaukel, ein Sandkasten, ein Spielhaus und zwei Wipptiere. Im Bereich der größeren Kinder waren eine große Spielgerätekombination mit zwei Türmen, sowie einer großen Rutsche, zwei Schaukeln sowie Hänge- und Wackelbalkenbrücke angeordnet. Mittig des Grundstücks (grün) stand eine Rollschuhbahn zur Verfügung. Rechts von der Rollschuhbahn war die Calisthenics-Anlage (blau), die Himmelschaukel (orange) sowie eine Naturrasenfläche mit zwei Fußballtoren (violett). Zusätzlich waren im Bestand eine Tisch-Bank-Kombination (1 Tisch und zwei Bänke) sowie 3 Einzelbänke auf dem Spielplatz vorhanden.
Durch die Flut wurde bis auf die Calisthenics-Anlage und die Himmelschaukel alles zerstört. Die ursprüngliche Ausstattung soll im Zuge des Wiederaufbaus zeitgemäß wiederhergestellt werden. Die ehemalige Zaunanlage und die Rollschuhbahn, eine großflächige versiegelte Fläche, werden nicht erneuert bzw. wiederhergestellt, da der Bereich aus wasserwirtschaftlichen Gesichtspunkten freigehalten werden soll.
Aus Gründen des Hochwasserschutzes wird künftig der Bereich in direkter Ahrnähe von neuen Spielelementen freigehalten. Vor diesem Hintergrund werden die Einbauten des Spielplatzes im Zuge des Wiederaufbaus am südlichen Rand der Fläche angeordnet. Dadurch wird eine mögliche Gewässerrenaturierung der Ahr unterstützt und der Retentionsraum im Uferbereich vergrößert. Durch die angestrebte Absenkung des Böschungsbereichs der Ahr wird ebenfalls eine naturnahe Gewässerrandsituation geschaffen. Um dies zu gewährleisten ist der Rückbau der Asphaltfläche des Spielplatzes (Rollschuhbahn) erforderlich. Eine Verschiebung des Radweges in südlicher Richtung ist mittelfristig geplant, steht jedoch nicht in direktem zeitlichem Zusammenhang mit der Realisierung der Spielplatzerneuerung.
Der Spielplatz soll mit einer vergleichbaren Anzahl an zeitgemäßen Spielelementen von Spielgerätehersteller Kompan erneuert werden. Für den Kleinkind-Spielbereich werden Elemente, wie eine kleinere Spielkombination („Sand-Kies-Werk“), eine kleine Schaukel („Schwing-Spiel-Sonnenblume“) und ein Kletterelement („Fantasie-Spiel“) errichtet. Die Elemente werden mit einem gemeinsamen Sandspielbereich verbunden.
Im Bereich, welcher für größeren Kinder angedacht ist, wird eine Spiel-Plattform mit unterschiedlichen Ebenen und Rutschen, eine Einturm-Kletteranlage mit federnden Spielelementen und Kletterseilen sowie einer Drehscheibe errichtet. Für die Fallschutzbereiche wird gewaschener Kies in entsprechendem Aufbau verwendet. Außerdem wird ein Bereich mit Kletterwürfeln, welche durch Spenden finanziert wurde und eine Schaukelkombination umgesetzt.
Die Fundamente der Spielgeräte werden als Streifenfundamente ausgeführt, um die Gefahr des Auftriebs bei etwaiger Überschwemmungen zu minimieren.
Für den Spielplatz findet eine große Spendenaktion statt. Durch die Rotarier wurden Kletterwürfel als Spielgeräte gespendet. Darüber hinaus wurden durch die Rotarier noch zwei weitere Einzelbänke der Fa. Westeifel Werke zum Bestand gespendet. Ergänzend dazu wird durch „Spenden-Shuttle“ eine Wellenliege von Fa. Westeifel Werke gespendet. Da die Spendenobjekte eine Ergänzung zum Bestand darstellen, sind diese nicht in den Kosten des Wiederaufbaus enthalten.
Was die Zaunanlage anlangt, wird kein Wiederaufbau verfolgt, da sie gegebenenfalls den Ablauf eines möglichen Hochwassers negativ beeinflussen könnte. Stattdessen werden zwischen den Spielbereichen punktuell Pflanzbereiche mit heimischen Pflanzen geschaffen, die auch durch längere Überflutungen nicht beeinträchtigt werden. Die Bepflanzungen erfolgen mit großem Abstand (> 10 m), so dass der Durchfluss bei einem möglichen Hochwasser nicht verhindert bzw. Treibgut hängen bleiben würde.
Aktuelles (Stand 01.09.2022)
Mit dem Bauende wird in der KW 36 gerechnet.

Am Teich
Der Spielplatz „Am Teich“ liegt innerhalb der Bebauung und rund 170 m nördlich der Ahr. Damit ist er nicht innerhalb des vorläufig festgesetzten besonderen Gefährdungsbereich des Überschwemmungsgebiets (ÜSG). Der Zugang zum Spielplatz erfolgte über einen Fußweg zwischen Kölner Straße 31 und 33, sowie über einen Fußweg zwischen Am Teich 8 und 10. Der Spielbereich beinhaltete ein Karussell, eine Kleinkinder-Wippe für 2-4 Kinder und ein Wackelbrett. Zudem befand sich auf dem Spielplatz eine große Spielgerätekombination mit kleiner und großer Rutsche, Sandschütte und Flaschenzug, sowie mit einer Hängebrücke und Hangelgerüst. Neben den Spielgeräten war im Bestand auch eine Tisch-Bank-Kombination, bestehend aus einem Tisch und zwei Bänken vorhanden.
Durch die Flut wurden alle Einbauten zerstört. Die ursprüngliche Ausstattung soll im Zuge des Wiederaufbaus zeitgemäß wiederhergestellt werden. Die ehemalige Zaunanlage wird nicht erneuert bzw. wiederhergestellt, da diese aufgrund der Lage im Überschwemmungsgebiet zu Abflussbehinderung führen könnte.
Die Fläche des Spielplatzes ist von Wohngebäuden umgeben. Im Hochwasserfall erfolgen die Fließwege über die nicht überbauten Grundstücksflächen zwischen den Gebäuden. Durch die Erneuerung des Spielplatzes wird der Zu- und Abfluss von den anderen Grundstücken nicht nachteilig verändert. Die größeren Spielgeräte werden mittig auf dem Spielplatz errichtet. Die Erdmassen, welche zur Herstellung der Fallschutzbereiche (D = 0,4 m) anfallen, werden vor Ort wieder eingebaut. Die Fallschutzbereiche werden im Vergleich zur Bestandssituation verkleinert.
Die Flächen, die verfüllt bzw. als Fallschutzbereiche wieder mit Sand bzw. Kies aufgefüllt werden, sind wertneutral bei der Retentionsraumbilanzierung, sie ragen nicht über die Bestandshöhe und stellen eine ebene Fläche dar.
Eine negative Retentionsraumbilanz im Sinne von einer Verkleinerung des Retentionsraums wird damit nicht erfolgen.
Der Spielplatz soll mit einer vergleichbaren Anzahl an zeitgemäßen Spielelementen von Spielgerätehersteller Playteam erneuert werden. Für den Kleinkind-Spielbereich werden Elemente, wie eine kleinere Spielhauskombination („Ponyhof“), ein Sandaufzug und einer Pferdeskulptur mit Anhänger errichtet. Der Bereich wird in einer Sandspielfläche eingefasst. Im Bereich, welcher für größeren Kinder angedacht ist, wird ein Rutschenturm mit unterschiedlichen Ebenen, eine Holländer-Scheibe, eine kombinierte Schaukel und ein Kletter-Seilgarten errichtet. Für die Fallschutzbereiche wird gewaschener Kies in entsprechendem Aufbau verwendet. Die Fundamente der Spielgeräte werden als Streifenfundamente ausgeführt, um die Gefahr des Auftriebs bei etwaiger Überschwemmungen zu minimieren.
Für den Spielplatz fand eine Spendenaktion statt. Durch die Rotarier wird eine Einzelsitzbank der Fa. Westeifel Werke gespendet. Ergänzend dazu wird durch „Spenden-Shuttle“ eine Wellenliege von Fa. Westeifel Werke gespendet. Da die Spendenobjekte eine Ergänzung zum Bestand darstellen, sind diese nicht in den Kosten des Wiederaufbaus enthalten.
Es wird keine Zaunanlage mehr errichtet, um den Ablauf eines möglichen Hochwassers nicht negativ zu beeinflussen. Stattdessen werden in den Randbereichen des Spielplatzes teilweise flächige Pflanzungen vorgenommen. Außerdem werden vereinzelte Strauchpflanzungen als solitäre und punktuelle Baumpflanzungen vorgesehen, welche Schatten spenden und das Kleinklima verbessern.
Die Bepflanzungen erfolgen mit großem Abstand (> 10 m), so dass der Durchfluss nicht verhindert bzw. Treibgut hängen bleiben würde.
Aktuelles (Stand 01.09.2022)
Die wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung wurde erteilt. Die Ausschreibung befindet sich derzeit in der Finalisierung. Die Maßnahme soll im letzten Quartal 22 vor Ort begonnen werden.

Josef-Hardt-Allee
Der Spielplatz „Josef-Hardt-Allee“ liegt innerhalb des vorläufig festgesetzten besonderen Gefährdungsbereiches des Überschwemmungsgebiets (ÜSG) der Ahr. Zwischen der Ahr und dem Grundstück verläuft ein Radweg. Im Anschluss befindet sich die Randbebauungen des Stadtteils Bad Bodendorf.
Der Zugang zum Spielplatz erfolgte über den Radweg. Im Spielbereich mit den Spielgeräten befanden sich ein Kletter- und Hangelgerüst und ein Sandkasten. Zudem standen eine Doppelschaukel und ein Wipptier zur Verfügung. Eine Naturrasenfläche wurde als Bolzplatz genutzt. Eine große Spielgerätekombination mit einer Rutsche, einer Hangelbrücke und einem Seilnetzaufgang vervollständigte das Spielangebot. Die Anlage war mit einer Zaunanlage eingefasst und im Süden durch eine Baumreihe eingegrünt. Neben den Spielgeräten war im Bestand eine Einzelsitzbank vorhanden.
Durch die Flut wurde bis auf einen Teil der Zaunanlage alles zerstört. Die ursprüngliche Ausstattung soll im Zuge des Wiederaufbaus zeitgemäß wiederhergestellt werden. Die ehemalige Zaunanlage wird nicht erneuert bzw. wiederhergestellt.
Aus Gründen des Hochwasserschutzes ist der direkte Bereich in Ahrnähe von neuen Spielelementen freizuhalten. Die Einbauten des Spielplatzes werden im Zuge des Wiederaufbaus am südlichen Rand der Fläche angeordnet. Es kann jedoch der Bereich in direkter Ahrnähe weiterhin als Bolzplatz genutzt werden. Außerdem wird dadurch eine mögliche Gewässerrenaturierung der Ahr unterstützt und der Retentionsraum im Uferbereich vergrößert. Durch die mittelfristig angestrebte Absenkung des Böschungsbereichs der Ahr soll ebenfalls eine naturnahe Gewässerrandsituation geschaffen werden.
Der Spielplatz soll mit einer vergleichbaren Anzahl an zeitgemäßen Spielelementen von Spielgerätehersteller Richter erneuert werden. Der Sandspielbereich wird durch Natursteinquader (Spende) und Hölzer eingefasst. Diese dienen nicht nur als Randeinfassung, sondern auch als Spiel- und Balancierelemente. Ein Kleinkindwipptier wird neben einer Sitzgruppe errichtet. Der neue Spielturm hat Anbauelemente wie Rutsche, Wackelbrücke, Seilaufgang und Balancierstange. Eine doppelte Schaukel sowie eine Kletterstruktur ergänzen das Angebot, wie es bisher bestand.
Die Fundamente der Spielgeräte werden als Streifenfundamente ausgeführt, um die Gefahr des Auftriebs bei etwaiger Überschwemmungen zu minimieren.
Ergänzend zu den Spielelementen wird durch „Spenden-Shuttle“ eine Vogelnestschaukel, eine Hängematte und ein Sandspielstation im Sandkastenbereich von Spielgerätehersteller Richter gefördert. Zusätzlich zu den Spielgeräten erfolgt von Spenden-Shuttle die Spende einer Wellenliege der Fa. Westeifel Werke. Ergänzend dazu wird durch die Rotarier über den Bestand hinaus eine Tisch-Bank-Kombination, bestehend aus einem Tisch und zwei Bänken der Fa. Westeifel Werke, gespendet. Da die Spendenobjekte eine Ergänzung zum Bestand darstellen, sind diese nicht in den Kosten des Wiederaufbaus enthalten.
Es wird keine Zaunanlage mehr errichtet, die den Ablauf eines möglichen Hochwassers beeinflussen könnte. Stattdessen werden zwischen den Spielbereichen punktuell Pflanzbereiche mit heimischen Pflanzen gestaltet, welche auch durch längere Überflutungen nicht beeinträchtigt werden.
Die Bepflanzungen erfolgen mit großem Abstand (> 10 m), so dass der Durchfluss nicht verhindert bzw. Treibgut hängen bleiben würde.
Aktuelles (Stand 01.09.2022)
Die Ausschreibung befindet sich derzeit in der Finalisierung. Die Maßnahme soll im letzten Quartal 22 vor Ort begonnen werden.

Friedrich-Spee-Straße
Der Spielplatz „Friedrich-Spee-Straße“ liegt im Wohngebiet in Ahrnähe, aber nicht innerhalb des Überschwemmungsgebietes (ÜSG) der Ahr. Der Zugang zum Spielplatz erfolgt über die Friedrich-Spee-Straße. Der Spielbereich wies zwei Schaukeln aus, davon ein Baby-Schaukel. Zudem gab es eine Rutsche und ein Federtier. Ein Karussell vervollständigte die Ausstattung. Die Spielelemente waren alle in Sandflächen oder in Fallschutzmatten eingebettet. Neben den Spielelementen war im Bestand auch eine Einzelbank vorhanden.
Durch die Flut wurde bis auf die Schaukel alles zerstört. Die ursprüngliche Ausstattung soll im Zuge des Wiederaufbaus zeitgemäß wiederhergestellt werden. Die ehemalige Zaunanlage wird nicht erneuert bzw. wiederhergestellt, da der Bereich aus wasserwirtschaftlichen Gesichtspunkten freigehalten werden soll.
Die größeren Spielgeräte werden südlich auf dem Spielplatz errichtet. Dadurch wird eine mögliche Gewässerrenaturierung der Ahr unterstützt und der Retentionsraum im Uferbereich vergrößert. Die Erdmassen, welche zur Herstellung der Fallschutzbereiche (D = 0,4 m) anfallen, werden vor Ort wieder eingebaut. Die Flächen, die verfüllt bzw. als Fallschutzbereiche wieder mit Sand bzw. Kies aufgefüllt werden, sind wertneutral bei der Retentionsraumbilanzierung, sie ragen nicht über die Bestandshöhe und stellen nur den Ursprungszustand wieder her.
Der Spielplatz soll mit einer vergleichbaren Anzahl an zeitgemäßen Spielelementen von Spielgerätehersteller Spiel-Art erneuert werden. Für den Sand-Spielbereich werden Elemente, wie ein Kletterturm mit einer Rutsche und eine Sandbaustelle, errichtet.
Um den Sand-Spielbereich werden eine Vogelnestschaukel, eine Federwippe und ein Sitzkarussell errichtet.
Für die Fallschutzbereiche wird gewaschener Kies in entsprechendem Aufbau verwendet.
Die Fundamente der Spielgeräte werden als Streifenfundamente ausgeführt, um die Gefahr des Auftriebs bei etwaiger Überschwemmungen zu minimieren.
Ergänzend zu den Spielelementen wurde von den Rotariern noch eine weitere Bank der Fa. Westeifel Werke gespendet. Darüber hinaus wurde durch Spenden-Shuttle eine Wellenliege von Fa. Westeifel Werke, eine Federwippe und eine Sandbaustelle von Fa. Spielart gespendet.
Da die Spendenobjekte eine Ergänzung zum Bestand darstellen, sind diese nicht in den Kosten des Wiederaufbaus enthalten.
Es wird keine Zaunanlage mehr errichtet, die den Ablauf eines möglichen Hochwassers negativ beeinflussen könnte. Stattdessen werden in den Randbereichen des Spielplatzes teilweise flächige Pflanzungen vorgenommen. Außerdem werden vereinzelte Strauchpflanzungen als solitäre und punktuelle Baumpflanzungen vorgesehen, welche Schatten spenden und das Kleinklima verbessern.
Die Bepflanzungen erfolgen mit großem Abstand (> 10 m), so dass der Durchfluss nicht verhindert bzw. Treibgut hängen bleiben würde.
Aktuelles (Stand 01.09.2022)
Aufgrund von aktuell laufenden Parallelmaßnahmen des AZV (Abwasserzweckverband) wird die Realisierung des Spielplatzes erst für das Jahr 2023 erfolgen können.
Das Planungskonzept liegt jedoch derzeit bereits vor.