zum Inhalt springen zur Navigation springen

Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken oder Marketingzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit von der Cookie-Erklärung auf unserer Website ändern oder widerrufen. Weitere Informationen finden Sie hier

Alle akzeptieren Details einblenden Einstellungen Nur essenzielle Cookies akzeptieren

Impressum | Datenschutzerklärung | Cookie Erklärung

Lüftungsanlage für Realschule plus beschlossen

Bereits in der Sitzung vom 17. Februar 2022 hatte der Sinziger Stadtrat beschlossen, verschiedene Varianten zur Lüftung in der Realschule plus im Sinziger Schulzentrum zu prüfen. Im Zuge der durch die Flutkatastrophe bedingten Kernsanierung der Realschule plus war dieses Thema auf die Tagesordnung gekommen, da nun eine anlagenbezogene Lüftung eingeplant werden konnte, die bis dato nicht bestand. Die Verwaltung hat vier verschiedene Varianten zur Lüftung geprüft, die nun in punkto Funktionalität und Kosten in der Stadtratssitzung vom 5. Mai noch einmal präsentiert wurden. Die Kosten bewegen sich je nach Variante von rd. 520.000 € (freistehendes Modul) bis rd. 1,6 Mio. € (stationäre, zentrale Lüftungsanlage), wobei diese nicht über den Wiederaufbau abgewickelt, aber z.T. durch Fördermittel reduziert werden können.

Im Rahmen der internen Bewertung favorisierte die Verwaltung eine Anlage mit Wärme- und Kälterückgewinnung, um im Winter die Heizkosten zu verringern und im Sommer auf Hitzeperioden besser vorbereitet zu sein. Hierfür fallen Gesamtkosten in voraussichtlicher Höhe von rund 1,057 Mio. Euro an, wobei hierbei eine Förderung von Bundesebene für effiziente Einzelmaßnahmen an bzw. in Gebäuden in Aussicht gestellt werden kann. Konkret könnten Fördermittel von bis zu rd. 211.500 Euro eingeplant werden, der Eigenanteil beträgt dann noch rd. 846.000 Euro. Diesem Beschlussvorschlag folgte der Stadtrat nunmehr mit breiter Mehrheit, so dass zeitnah eine Ausschreibung, Beauftragung und der Einbau im Rahmen der flutbedingten Sanierungsarbeiten in der Barbarossaschule erfolgen kann.